Machen Sie

IHRE GESUNDHEIT
zur Chef-Sache!

Fehlernährung und Bewegungsmangel als Ursache von Übergewicht, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen sind ebenso wie der Nikotinkonsum als DIE KRANKMACHER UNSERER GESELLSCHAFT verantwortlich für den oft vorzeitigen Tod jedes 2. Menschen.
Sie führen über eine Schädigung unserer Blutgefäße durch Arteriosklerose u. a. zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Dabei nimmt das Risiko für eine solche Erkrankung um so mehr zu, je mehr Risikofaktoren ein Mensch auf sich vereinigt und je länger er diesen ausgesetzt ist.
Erschreckend ist die Anzahl an übergewichtigen Jugendlichen und Kindern mit s. g. Altersdiabetes und Bluthochdruck, die schon in jungen Jahren gefährdet sind.
Später tragen Zeitdruck und Streß am Arbeitsplatz mit zur Erhöhung des Krankheitsrisikos bei und es wird im Überlebenskampf des Alltages oft die Gesundheitsvorsorge vergessen.
Jeder kennt einen Freund, Arbeitskollegen oder Verwandten mit plötzlichem Herztod oder überlebtem Herzinfarkt.

Als Kardiologen machen wir leider häufig die Erfahrung, erst dann gefragt zu werden, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Dann ist guter Rat teuer.
Ein Herzinfarkt hinterläßt meist schwere seelische Spuren, ganz zu schweigen von körperlicher Beeinträchtigung durch Herzschwäche, Rhythmusstörungen oder den Nebenwirkungen einer dann unverzichtbaren medikamentösen Behandlung.
Wir haben es daher zu unserer Aufgabe gemacht, frühzeitig durch Vorsorge in den Krankheitsprozeß einzugreifen und für Risikopatienten die richtige Strategie im Hinblick auf eine Minderung des Herz-Kreislauf-Risikos zu erarbeiten.
Voraussetzung hierfür sind zunächst eine Analyse des individuellen Risikos und eine sorgfältige kardiologische Untersuchung. Anschließend werden über Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Anleitung zur richtigen körperlichen Bewegung die Voraussetzungen für eine langfristige Gesundheit geschaffen.

Die kardiologische Basisuntersuchung umfaßt:

Falls weiterführende Diagnostik erforderlich ist:

Da die gesetzlichen Krankenkassen die genannten Leistungen in der Vorsorge nicht bezahlen, werden diese als individuelle Gesundheitsleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte privat abgerechnet.

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